Warum eigentlich Drums? ...

Die eingebrachte sowie ausgehende Energie hat mir sofort imponiert.
Ob John Bonham (LZ) oder Mick Tucker (Sweet) Anfang der 70er ihre Drums malträtierten oder bei Songs von Slade, Gary Glitter o.a. der Beat alles einnahm, nicht zu vergessen auch Cozy Powell’s ‚Dance with the devil’ + ‚Man in black’ - das hat mich alles fasziniert.

74/75 wurde ich bei ‚Killer Queen‘ hellhörig und Ende 75 haute mich Queen’s ‚Bohemian Rhapsody‘ aus den Latschen.
Das Folgealbum ‚A Night at the Opera‘, welches ich mir kurz nach Veröffentlichung kaufen mußte, zeigte mir die Vielfalt der Rockmusik auf und machte ‚Roger Meddows-Taylor‘ zu meinem ‚All-Time-Favourite-Drummer‘ (auch wenn er nicht DER Super-drummer ist, wird er für mich immer mein Super-drummer bleiben). Nach und nach gesellten sich weitere ‚Heroes‘ wie Phil Collins, Billy Cobham, Curt Cress, Phil Ehart, Ian Paice, Clive Bunker, Bill Bruford, Barrymore Barlow, Chester Thompson, Neil Peart, Jürgen Rosenthal, Mark Craney, Casey Scheuerell, oder Rod Morgenstein (um nur einige zu nennen) zu meiner Liste der Lieblingsdrummer, welche sich bis heute stetig verlängert (die beiden erstgenannten natürlich nicht zu vergessen).

Die Musik habe ich die ganzen Jahre nahezu verschlungen und spielte das Gehörte mit 2 ‚Holzknüppelchen’ (echte Sticks hatte ich nicht) auf Sofakissen oder auch nur in der Luft bis zur ‚Perfektion‘ nach und wollte nichts anderes mehr, als ein richtiges Schlagzeug spielen.

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