Warum eigentlich Drums? ...

Die eingebrachte sowie ausgehende Energie hat mir sofort imponiert.
Ob John Bonham (LZ) oder Mick Tucker (Sweet) Anfang der 70er ihre Drums malträtierten oder bei Songs von Slade, Gary Glitter o.a. der Beat alles einnahm, nicht zu vergessen auch Cozy Powell’s ‚Dance with the devil’ + ‚Man in black’ - das hat mich alles fasziniert.

74/75 wurde ich bei ‚Killer Queen‘ hellhörig und Ende 75 haute mich Queen’s ‚Bohemian Rhapsody‘ aus den Latschen.
Das Folgealbum ‚A Night at the Opera‘, welches ich mir kurz nach Veröffentlichung kaufen mußte, zeigte mir die Vielfalt der Rockmusik auf und machte ‚Roger Meddows-Taylor‘ zu meinem ‚All-Time-Favourite-Drummer‘ (auch wenn er nicht DER Super-drummer ist, wird er für mich immer mein Super-drummer bleiben). Nach und nach gesellten sich weitere ‚Heroes‘ wie Phil Collins, Billy Cobham, Curt Cress, Phil Ehart, Ian Paice, Clive Bunker, Bill Bruford, Barrymore Barlow, Chester Thompson, Neil Peart, Jürgen Rosenthal, Mark Craney, Casey Scheuerell, oder Rod Morgenstein (um nur einige zu nennen) zu meiner Liste der Lieblingsdrummer, welche sich bis heute stetig verlängert (die beiden erstgenannten natürlich nicht zu vergessen).

Die Musik habe ich die ganzen Jahre nahezu verschlungen und spielte das Gehörte mit 2 ‚Holzknüppelchen’ (echte Sticks hatte ich nicht) auf Sofakissen oder auch nur in der Luft bis zur ‚Perfektion‘ nach und wollte nichts anderes mehr, als ein richtiges Schlagzeug spielen.

Beginn – das erste Set

An Weihnachten 1980, im Alter von 18 Jahren, bekam ich mein erstes Drumkit nach ca. 6- oder 7jähriger, immer wiederkehrender Wunschäußerung.
Ein Anfang war gemacht, kurz darauf wurde die fehlende HiHat besorgt, ich konnte durch mein bisheriges ‚Üben‘ bereits die wichstigsten Takte spielen, und nach wenigen Monaten und Jams mit Freunden stand ich das erste mal auf der Bühne.
Auch wenn es wohl nicht geschadet hätte :-/, habe ich nie bereut, daß ich außer meinen Heroes keinen Lehrer hatte und mir alles durch Hören und Zuschauen selbst beigebracht habe.

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Drums – Entwicklung

  • 1980 – 1983
    Tromsa/Luxor/Sonor??? Keine Ahnung - in Sparkling Red Folie mit NoName-Becken, aus dem Billig-FP wurde inzwischen eine Hoshino 2-SäulenMaschine und mein geliebtes China kam hinzu. 

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  • 1983 – 1985
    Eigenbau-BD, Newsound-SD+FT, Remo-RotoToms mit Meinl-Streamer Becken sowie die ersten beiden schneeweißen Pearl-Toms + D-Stativ.

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  • 1986 – 1987
    Tama-Superstar-SD in Rosewood  (Schätzchen), 2 weitere weiße Pearl-Toms, neue HH mit Ufip, Meinl-Raker u.a. , Seat  

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  • 1988 – 1991
    Sonor Phonic-BD in Silber und danach Pearl-FP (880) kurz darauf das Expander-Pedal und somit mein erstes DFP. Bau meiner GongBassDrum aus der alten BD + mein erstes Rack aus Pearl-Stativen und Yamaha-Rackstangen 

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  • 1992 – heute
    Love at first sight mit SONOR Force 3000 in Maserbirke auf der Musikmesse und anschließendem Kauf mit Pearl-Rack.

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… bis heute mit div. Becken und Hardware (erst 2016 Zukauf einer ersten Erweiterung (13‘‘ Tom) aus derselben Serie)

2009 – Kauf eines gebrauchten Basix-Pro (Birke, sunburst, klar lackiert) für den Ü-Raum

2010 – Kauf von PDP-BX-sets (Birke, schwarz lackiert) für den Ü-Raum

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